Regelmäßig werden an die KV Sachsen Anfragen zur Unterstützung von Forschungsprojekten, Dissertationen und Umfragen gestellt.

Nach sachlicher Prüfung und Wichtung der Relevanz für die Mitglieder der KV Sachsen werden diese hier veröffentlicht. 


Die hausärztliche Versorgung steht unter zunehmendem Druck durch demografischen Wandel, Fachkräftemangel sowie steigende administrative und digitale Anforderungen.

Gleichzeitig wird aktuell die Einführung eines hausärztlich gesteuerten Primärarztsystems diskutiert, das die Versorgung besser koordinieren soll. Welche Bedingungen aus Sicht der hausärztlichen Praxis erfüllt sein müssen, damit ein solches System akzeptabel und praxistauglich umgesetzt werden kann, steht im Mittelpunkt dieser Online-Befragung.

Forschungsfrage: Unter welchen strukturellen und organisatorischen Bedingungen kann ein hausärztlich gesteuertes Primärarztsystem aus Sicht von Hausärztinnen und Hausärzten akzeptabel und praxistauglich umgesetzt werden?

Dauer:ca. 10 - 12 Minuten
Fragebogen:online
Kontakt:Raphael Wassermann
raphael.wassermann@iu-study.org
Wissenschaftliche Betreuung:Prof. Dr. Sebastian Völker
Professur für Public Health
Leiter Research Center for Public, Planetary and Digital (P²D) Health
Leiter der Juniorforschungsgruppe GO-IX
Datenschutz:Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig und anonym.

Für ein Forschungsprojekt der Universität Hildesheim werden Psychotherapeutinnen, Psychotherapeuten und PiAs gesucht, die Patienten im Kindes- und Jugendalter sowie Erwachsenenalter mit Essstörungen behandeln oder behandelt haben.

Welche Rolle spielen Expositionsverfahren in der Behandlung von Patienten mit Essstörungen – und was beeinflusst deren Einsatz?

Dabei sind die praktischen Erfahrungen in der Therapie, mögliche Hürden beim Einsatz von Exposition und der Einfluss von individuellen Persönlichkeitseigenschaften von Interesse.

Dauer:ca. 20 - 30 Minuten
Fragebogen:online
Ansprechpartner:Univ.-Prof. Dr. Charlotte Jaite
Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie
Kontakt:

Thea Neukamm

es-expo@uni-hildesheim.de

Download Flyer

DatenschutzDie Umfrage ist anonym sowie freiwillig.

Der Mangel an medizinischen Fachkräften, die demographische Alterung und die damit verbundene Zunahme chronischer Krankheiten führen zu einem Nachfrageanstieg nach medizinischer Versorgung und einer stärkeren Beanspruchung des Gesundheitssystems. Eine aussichtsreiche Möglichkeit, diesen Problemen zu begegnen, sind auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Entscheidungsunterstützungssysteme. Diese Technologien haben das Potenzial, die medizinische Versorgung umzugestalten. Der Weg dorthin ist jedoch noch voller Hürden, vor allem, wenn es um die Integration solcher Innovationen in den täglichen Arbeitsablauf geht.

Forschungsfrage: Welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz von Ärzten und Ärztinnen bei der Einführung KIbasierter Systeme für die Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz?

Dauer:ca. 12 Minuten
Fragebogen:online
Ansprechpartner:

Prof. Dr. Carsten Schultz, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Dr. med. Thomas Helms, Vorstandvositzender der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke

Kontakt:

Sophia Ackerhans
ackerhans@bwl.uni-kiel.de

DatenschutzDie Umfrage ist anonym sowie freiwillig.

Der Mangel an medizinischen Fachkräften, die demographische Alterung und die damit verbundene Zunahme chronischer Krankheiten führen zu einem Nachfrageanstieg nach medizinischer Versorgung und einer stärkeren Beanspruchung des Gesundheitssystems. Eine Möglichkeit, diesen Problemen zu begegnen, sind auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Entscheidungsunterstützungssysteme (DSS). Die Forschungsfrage lautet: Welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz von Ärzten bei der Einführung KI-basierter Systeme für die Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz?

Flyer zur Studie

Dauer:ca. 12 Minuten
Fragebogen:online
Ansprechpartner:Sophia Ackerhans, Kiel Institute for Responsible Innovation, Universität zu Kiel
Kontakt:ackerhans@bwl.uni-kiel.de
DatenschutzDie Umfrage ist anonym sowie freiwillig.

Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts META wird unter der Leitung von Prof. Wild, Ethik der Medizin, Universität Augsburg, eine Studie zu digitalen Gesundheitsanwendungen in der psychischen Gesundheitsversorgung durchgeführt.

In dieser Studie sollen Meinungen und Erfahrungen im Praxisalltag von Ärzten und Psychotherapeuten mit einem Fragebogen abgefragt werden.

Dauer:7 Minuten
Fragebogen:online
Ansprechpartner:Herr Ömer Akif
Kontakt:o.akif@tum.de